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Wir freuen uns über Ihr Interesse und stellen Ihnen gerne unsere Arbeit vor. Unser Ziel ist es, Kindern, Jugendlichen und bedürftigen Erwachsenen in Rumänien und Togo/Afrika Hoffnung und Perspektiven zu geben.

Bilder finden Sie in unserer Galerie

 

2021-04-01

2021-03-13 Aktuelles aus Togo

In diesen Tagen haben wir uns über Fotos gefreut, die uns unser Ansprechpartner in Togo,

Neues aus Togo (4).jpg
Mr. Assinda, per WhatsApp übermittelt hat. Er hat uns berichtet, dass er eine Schule besucht und sich gefreut hat, dass die Corona-Masken, die MUT in Togo im letzten Herbst hat nähen lassen, bei diesen Schülerinnen und Schülern im Einsatz sind.
Sie sind froh, dass sie diese Stoff-Masken haben, da die FFP2-Masken nicht zur Verfügung stehen. Das finden wir auch klasse!

Allerdings zeigen die Fotos auch die Enge in den Schulräumen. Lt. aktuellen Infos ist Togo bisher von Covid 19 weniger stark betroffen bzw. der regionale Schwerpunkt betrifft die Hauptstadtregion Lomé und Umgebung. Togo ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, die Landesgrenzen sind weiterhin gesperrt.

Medikamente für Kinder
Aktuell wurde MUT von einem Krankenhaus angefragt, ob wir finanzielle Mittel bereitstellen können für die Behandlung von Kindern, die von hohem Fieber betroffen sind. Konkret geht es um die Beschaffung von Paracetamol, das in schweren Fällen hilfreich sein kann. Wir nehmen diese Anfrage zum Anlass, auch in Togo – wie in Rumänien – einen Medikamentenfonds einzurichten. In der Krankenstation selbst werden ja schon längere Zeit kostenlos Medikamente gegen Malaria bei Kindern ausgegeben an die Familien, die sich das nicht leisten können. Das hilft Kindern zum Leben!

Denkfabrik gegründet
Mit der Aktion an Weihnachten 2020 konnten wir sehr viele arme Familien mit Reis unterstützen.

Neues aus Togo (5).jpgDie Verteilung und auch direkte Versorgung von betroffenen Menschen hat die Evang.-luth. Kirchengemeinde in Tschebebe übernommen.
 
Das hat eine Bewegung in dieser Gemeinde ausgelöst, die darin gipfelte, dass – so in einer WhatsApp mitgeteilt, eine „Denkfabrik“ zu einer Armenküche gegründet wurde .

Ein Komitee, bestehend aus fünf Frauen und Männern wurde eingesetzt, um die Organisation, Verwaltung und die Besorgung der notwendigen Lebensmittel zu übernehmen.

Zwanzig Frauen stehen für die Zubereitung des Essens zur Verfügung. In einem ersten Schritt wurden nun 65 Menschen/Familien ausgewählt, die in regelmäßigen Abständen eine warme Mahlzeit bekommen sollen.

So ist der Start geplant und MUT wird das finanziell und ideell begleiten. Der viel verwendete Slogan „Hilfe zur Selbsthilfe“ greift hier sichtbar. Wir sind angetan davon, welche Aktivitäten von dieser Kirchengemeinde ausgehen.

MUT_Presse - 15:14:15 @ Togo


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