MUT

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Unterstützungsaktion mit Gesichtsmaksen für Togo


"Wir brauchen mehr Masken ... "

so steht es in der WhatsApp, die heute (16.04.2020) aus Tschebebe bei MUT angekommen ist. "Sie tun viel für uns. Deshalb fällt es mir schwer, um irgendetwas zu bitten. Aber - wie Sie sagen - wir brauchen mehr Masken. Die gelieferten Exemplare werden für die gesamte Gemeinde verwendet, nicht nur für Tschebebe. Der Bürgermeister gab Bodjondé, Kazaboua, Kaza, Tigbada und allen Dörfern der Gemeinde Masken zum Verteilen...."

Im November wurden dann weitere 4.500  Masken hergestellt und zur Verteilung übergeben.


2020-11-15 Maskenproduktion (1)
2020-11-15 Maskenproduktion (1)
2020-11-15 Maskenproduktion (2)
2020-11-15 Maskenproduktion (2)
2020-11-15 Maskenproduktion (3)
2020-11-15 Maskenproduktion (3)
2020-11-15 Maskenproduktion (4)
2020-11-15 Maskenproduktion (4)


Wir werden der Bitte nachkommen, weil uns die Menschen am Herzen liegen. Gleichzeitig gibt es genügend Näherinnen, die sich über Arbeit freuen.

Wir legen auch Wert darauf - zumindest was in unseren Kräften steht - dass gewisse Regeln im Umgang mit den Gesichtsmasken eingehalten werden und hoffen das Beste. Entsprechende Vorlagen sind in der Vorbereitung. Aber auch hier vertrauen wir den Menschen vor Ort.


Spendenaktion "Gesichtsmasken für Togo"

Für eine Gesichtsmaske bezahlen wir umgerechnet 30 Cent - die erste Spende für die nächste Serie in Höhe von 150 Euro dafür ist  bereits eingegangen, d.h. es sind schon 500 Masken finanziert. Herzlichen Dank!

Über weitere Spenden freuen wir uns.



1.000 Gesichtsmasken an die Krankenstation übergeben

Heute Morgen (15. April 2020) wurden die in Auftrag gegebenen Gesichtsmasken in der Krankenstation übergeben.

Mit dabei auch der Bürgermeister, dem die Aktion sehr am Herzen liegt. Er wird -  gemeinsam mit einer Krankenschwester die Verteilung übernehmen. Mit dabei auch der Vertreter der Vereinigung der Menschen mit Behinderung, mit denen MUT ebenfalls in Kontakt steht.

Unser Ansprechpartner schreibt in einer WhatsApp: "Viele Menschen haben bereits nach diesen Masken gefragt. So sehr, dass ich mich frage, ob diese Masken ausreichen werden ..."  - Das ist eine Frage, die sich in die Dankbarkeit mischt, die eine Antwort braucht. Wo wir helfen können, machen wir es möglich, auch dank der Unterstützung durch unsere Freunde und Helfer!

Und: Beten wir, dass die Menschen verschont bleiben vor den schlimmen Auswirkungen der Corona-Epedemie.


Die Fotos, die uns per WhatsApp übermittelt wurden, geben einen kleinen Einblick von der Übergabe der Gesichtsmasken vor der Krankenstation. Stehend ganz rechts der Bürgermeister von Tschebebe sowie Mitarbeitende der Klinik. Ganz rechts der Vertreter der Menschen mit Behinderung auf seinem Fahrrad.









In wenigen Tagen haben es die Schneiderinnen geschafft - eine davon ist auf dem Bild in der Mitte zu sehen - diese Menge an Gesichtsmasken zu nähen. Großen Respekt!











Spendenaktion sichert 10.000 Gesichtsmasken

Während der Schiffscontainer unterwegs war, startete MUT eine Aktion, da Corona inzwischen auch in Togo angekommen war. Einheimische Näherinnen bekamen umgehend den Auftrag, Gesichtsmasken für die Bevölkerung in Tschebebe zu nähen. Die Bitte um weitere Masken ließ nicht lange auf sich warten. Aufgrund des durch das Haller Tagblatt unterstützten Spendenaufrufes am 20. April konnten bisher knapp über 10.000 Gesichtsmasken genäht und in benachbarten Dörfern und Städten verteilt werden.

An dieser Stelle dankt MUT allen Spenderinnen und Spendern, die mit ihrem Beitrag ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in Togo gesetzt und gleichzeitig den Lebensunterhalt von zahlreichen Näherinnen gesichert haben, sehr herzlich!


 

 

Der Bürgermeister und ein Stadtrat der Stadt Mo1 sind für die großzügige Versorgung mit den Gesichtsmasken sehr dankbar

 

 

 

 

 


An Frauen, die Wasser aus einem Standrohr schöpfen, werden Masken verteilt

 

 

 

 

Eine Näherin sichert mit dem Herstellen der Gesichtsmasken den Lebensunterhalt für die Familie


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